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Hygiene ist das oberste Gebot

Die Anzahl der Imker nimmt seit Jahren stetig ab und somit auch die Anzahl der Bienenvölker. Die Bienenkrankheiten und Schädlinge nehmen hingegen seit einiger Zeit zu. Vieles ist dafür verantwortlich.

Die grössten Probleme sind die Umweltverschmutzung, die Pestizide und die Varroamilbe. Heute muss man sehr gut beobachten und die Varroa nicht aus den Augen lassen, da sie die Bienenvölker sonst zerstört.

Für mich ist es wichtig, den Bienen mit der nötigen Hygiene zu begegnen. Die von mir verwendeten Wachswaben sind aus garantiert rückstandsfreiem Wachs, der jedes Jahr untersucht wird. Die Waben entstehen aus dem eigenen Wachs, ich kaufe kein Wachs zu. Die Waben bleiben nicht länger als zwei Jahre im Bienenstock. Das heisst, dass spätestens nach zwei Jahren ein kompletter Wabentausch vollzogen wird. Auch achte ich auf starke und vitale Völker.

Meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass dies eine gute Vorgehensweise ist.

Meine Ziele

Immer genügend und selber gezüchtete Jungvölker mit einem neuen Wabenstand zu haben. Auf dem Randen haben wir eine extra dafür gebaute Zuchtstation für Carnica Bienen.

Wenn die Bienen zu wenig Nahrung haben, füttere ich sie mit hochwertigem Futterersatz oder eigenen Honigwaben, die ich in der Reserve gelagert habe.

Ich verkaufe nur meinen eigenen Honig (kein Fremdzukauf).


Honigetikette

Ein spezieller Honig braucht eine spezielle Etikette. Um diesen Wunsch zu verwirklichen erhielt ich die Unterstützung von Romy Schneider. Sie entwarf und malte mir die Etikette.
Danke Romy!

Auf jeder Etikette ist die Losnummer aufgedruckt. Diese gibt Auskunft über das Erntejahr, welche Schleuderungen, ob es Blüten- oder Sommerhonig ist und über das Abfülldatum.